Laser-Surfing (Foto)

17.07.2010

Ein paar abgedrehte Jungs aus Freemantle haben auch dieses Jahr wieder ihre Laserjolle eingepackt und Spass gehabt. Diesmal haben Sie bei viel Wind Wellenreiten mit Videokamera gespielt und den Surfern Konkurrenz gemacht:

Tipp: Anklicken um das YouTube-Video abzuspielen…


Kleine Warnung an Kommentar-Spammer

16.07.2010

Wie mancher Leser bereits festgestellt hat, moderiere ich alle Kommentare auf diesem Blog. Ich möchte mich für die dadurch entstehenden Verzögerungen bei der Veröffentlichung entschuldigen.

Auf der anderen Seite hält dies einen Menge Spam und Unsinn aus dem Blog heraus. Mit Unterstützung des Spam-Plugins von WordPress konnte ich Ihnen so bisher 5.000 Spam-Kommentare vom Hals halten. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die inzwischen über 1.000 Kommentare im Blog bedanken.

Nun freue ich mich, dass diverse Unternehmen aus dem Bereich Projektmanagement gerne Werbung auf diesem Blog schalten möchten. Derzeit gibt es diese Möglichkeit nicht, vgl. meine Werbe-Policy. Durch die Migration auf ein self-hosted Blog wird in nächster Zeit zumindest die Möglichkeit geschaffen. Ob ich sie nutze, wird sich noch entscheiden.

Manche versuchen es aber auch trickreich und hinterlassen einfach Einwort-Kommentare um auf sich aufmerksam zu machen. Gestern hat es die Firma Bytesemotion Kammerlander & Tsengelidis GbR im Kontext der Podcast-Episode mit Herrn Frick versucht und ist von mir entsprechend auf die Blacklist verbannt worden. Ich bitte von derartigen Manipulationen abzusehen. Der genannten Firma rechne ich positiv an, dass Sie sich zumindest entschuldigt hat.


Surfen mit Oma – die Telekom eEtiquette im Web 2.0

16.07.2010

Wie Golem gerade berichtet, hat die Telekom eEtiquette ins Netz gestellt. Das Projekt wurde vom Creation Center der Telekom Labs mit Unterstützung der TU Berlin (Bereich Interaction Design), 40 internationalen Nutzern, Studenten und der Deutschen Knigge Gesellschaft entwickelt. Das Ganze ist natürlich ein gefundenes Fressen für Blogger. Schauen wir uns mein persönliches Highlight an:

Der Inhalt ist richtig, die Präsentation wirft allerdings die Frage auf, an wen sich die Kommunikation letztlich richtet. Inhaltlich lässt der anhaltermäßige Gehirnerweiterungsdownload:

“Digitale Manieren unterscheiden sich von Universum zu Universum. Lade Dir immer die aktuellsten Umgangsformen runter, bevor Du ins Ausland reist”

vermuten, dass eine junge Zielgruppe angesprochen werden soll. Das Design passt zu Omas Häkelstunde und die Aufmachung und Usability der Seite zu blutigen Anfängern im Web…und dabei hat die TU Berlin hinsichtlich Interaction Design mitgewirkt!?
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Der Gewinner der ersten Freikarte für das PM Forum steht fest!

15.07.2010

Der Gewinner der ersten Freikarte für das PM Forum 2010, die über die erste Episode von PM 10 Minutes verlost wurde, steht fest:

Alois Nitsche, N-Ergie, Nürnberg

Wenn Sie ebenfalls eine Freikarte im Wert von über 1.000 Euro gewinnen wollen, abonnieren Sie den Podcast PM 10 Minutes und achten Sie auf die Einblendungen in den Episoden, die parallel zu den Sondernewslettern der GPM erscheinen. Schicken Sie jeweils die Zeit, zu der die Einblendung im Video erscheint an info@pm-forum.de.


PM 10 Minutes #2 – Beratung im Projektmanagement – Video-Interview mit Andreas Frick

15.07.2010

In der zweiten Folge von PM 10 Minutes interviewe ich Andreas Frick, Vorstandsvorsitzenden der GPM und Geschäftsführer der Projektforum Rhein-Ruhr GmbH. Themen sind die Trends im Bereich Projektmanagementberatung und das neue Zertifizierungsystem zum Berater im Projektmanagement der GPM/IPMA, über das bereits 2009 die ersten Absolventen zertifiziert wurden:

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Die Grundregel für die erfolgreiche Einführung von Projektmanagement

14.07.2010

Erst einmal eine Leseempfehlung für PM-Einsteiger: Eberhard Huber hat in seinem Blog heute sehr gut Projektleitung in weniger als 1.000 Worten zusammengefasst. Nur der Epilog mit der Behauptung, dass nahezu jeder PM-Ansatz geeignet ist die Grundfragen des Risikomanagements zu beantworten, hat mich nachdenklich gemacht. Zum einen legt der Epilog nahe, dass Scrum ein PM-Ansatz ist: Das ist definitiv falsch!

Zum anderen kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass es irrelevant ist, ob in dem gewählten PM-Ansatz die Rolle des Projektleiters definiert ist. Soweit kann man das Thema Projektmanagement nicht simplifizieren.

Für die Einführung oder Weiterentwicklung von Projektmanagement gilt die Grundregel:

Die Betroffenen sind da abzuholen wo sie stehen.

D.h. es kann kein x-beliebiges PM-Framework zur Hand genommen werden, sondern ein genaues Assessment des Reifegrades und der Kultur der Organisation liefert die Grundlage für die Entscheidung welches Framework oder welche Methodik adaptiert wird. Für den Erfolg sind weiterhin präzise Rollendefinitionen unabdingbar, egal ob der Projektleiter nun Projektleiter heisst oder anders. Wenn die Betroffenen nicht abgeholt werden oder nicht wissen, was ihre Aufgaben, Verantwortungen und Kompetenzen sind (vgl. AKV bei Wikipedia), wird die Methodik nicht die gewünschte Wirkung entfalten, da sich die Betroffenen früher oder später dagegen wehren.

Die Conclusio, dass alle Methoden nur Hilfsmittel sind, die den Menschen helfen sollen, teile ich. Den Rest des Epilogs würde ich von meiner Warte als Projektmanagementberater anders schreiben.

Foto: Frederic della Faille