Im heute erschienenen Projekt Magazin diskutiert Dr. Georg Angermeier sein Interview mit dem PM-Papst Harold Kerzner zum Thema Value-Driven Project Management. Es handelt sich dabei nicht um einen radikal neuen Ansatz, sondern um management-tauglich weitergedachte Aspekte heuter PM-Standards. Natürlich gibt es auch einige Brüche. Grundlage ist die neue Definition von Kerzner: “Ein Projekt besteht aus Nutzwerten, die nach einem Terminplan realisiert werden“. Die Definition liegt irgendwo zwischen meinen Definitionen von Scope als “die Gesamtheit der durch ein Projekt zu liefernden Produkte und Dienstleistungen” und Projekt als “einmaliges, zeitlich definiertes Vorhaben, um ein Ziel zu erreichen, das spezifische Anforderungen erfüllt“. Der wesentliche Punkt von Kerzner ist die radikale Abkehr von der Fachlichkeit hin zur Businesssicht in seiner Definition. Einige Trends in dieser Richtung sind bereits sichtbar, wie im Posting Von Earned Value Management zum Business Value Management zusammengefasst.
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Posted by Andreas Heilwagen









