Google Wave & Twitter

16.01.2010

Sie werden’s gemerkt haben…die Iconleiste rechts oben im Blog hat sich verändert. Nun können Sie direkt meine Twitterseite anspringen um mit spannenden Links versorgt zu werden und mir Nachrichten über Google Wave zukommen lassen. Die Icons gehen wieder auf das Konto von Danny Weiser.

Die Idee Google Wave zur Erarbeitung von Tipps zum Stakeholdermanagement zu nutzen hat zu einem Zwischenergebnis geführt. Die Diskussion ist spannend und wir haben uns entschlossen uns persönlich zu treffen. Google Wave ist zwar nett, aber keine wirkliche Innovation für die verteilte Zusammenarbeit. Man wird sehen wie Google das Experiment weiterentwickelt.

Grundsätzlich bietet Wave Erweiterungsmöglichkeiten und es wurde sogar der Versuch unternommen dort ein “Plugin” für Projektmanagement zu entwickeln. Sobald man ernsthafte Texte entwickelt, wird man allerdings schnell zu anderen Tools springen um bessere Strukturierungsmöglichkeiten zur Verfügung zu haben. Ich werde dabei bleiben und mir ansehen, wohin sich Google Wave entwickelt.


Wie Sie Höllenmeetings auf Kurs bringen

15.01.2010

Die Tage erschien ein gutes Posting von Dana Brownlee auf Project Smart mit Tipps zum Leiten von Meetings mit schwierigen Teilnehmern. Sie unterscheidet dort den Dominator, den Multitasker und den Rambler (Schwafler) und gibt konkrete Tipps wie man ihnen begegnen kann. Sie sind aus meiner Sicht hinsichtlich der Formulierungen besonders geeignet für Meetings mit amerikanischen Teilnehmern.

  • Dominator
    Dieser Kandidat ist meist übermotiviert und sehr begeistert und kann, geeignet gesteuert, eine Bereicherung für das Team sind. Die andere Variante respektiert die Teilnehmer nicht und versucht vielleicht sogar das Meeting zu übernehmen. Es gibt einige Ansätze, um diese Personen in den Griff zu bekommen:

    • Für das Feedback danken und andere Teilnehmer nach ihrer Meitnung fragen
    • Den Kommentar wiederholen und dann nach anderen Ideen fragen um eine Liste zu vervollständigen
    • Verwendung von Notizzetteln auf denen alle ihre Ideen niederschreiben und reihum vorstellen
    • Personen ansprechen, die sich bisher nicht zur Wort gemeldet haben
    • Eine Pause einlegen und den Dominator an Bord holen
    • Gruppenarbeit
    • Verwendung eines Gegenstandes, der zum Reden ermächtigt um Unterbrechungen zu erschweren

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Vorgangsliste (Template/Vorlage) – Was ist zu tun?

14.01.2010

Wissen (Icon)Während man den ersten Plan für ein Projekt ausformuliert, macht es unter Umständen Sinn die Informationen über die notwendigen und optionalen Vorgänge außerhalb eines Tools zu sammeln. Zu diesem Zwecke hier ein kleines Formular basierend auf den Empfehlungen des PMBOK® Guide.

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Ich bin Stakeholder – tut das weh?

13.01.2010

Gestern Abend sprach ich mit Sigrid Hauer vom Blog projektgeschichten über die nächsten Schritte rund um das Thema Stakeholdermanagement. Im Gegensatz zu den meisten Publikationen zum Thema hat sie die Sichtweise des Stakeholders eingenommen, im Scherz den Titel dieses Blogpostings verursacht und einige Fragen gestellt:

  • Tut das weh?
  • Bin ich das?
  • Finde ich mich da wieder?
  • Welche Rolle spiele ich im Projekt?

.
Als Stakeholder werden auf jeden Fall keine Vampire mit Holzpflöcken erlegt, eher gemeinsam Pflöcke eingeschlagen. In meinem aktuellen Projekt identifiziere ich derzeit die Stakeholder und habe wie immer einige spannende Dinge erlebt. Zu der Fragenliste und aus der Erfahrung heraus schlage ich Stakeholdern folgendes vor:
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Das Projektmanagementwunder (Foto)

12.01.2010


Kostenloses Prozessplakat für PRINCE2:2009

12.01.2010

Unmittelbar nach der Veröffentlichung von PRINCE2:2009 hatte Serview bereits ein PRINCE2-Ablaufdiagramm als kostenloses Plakat zum
Download angeboten:

PRINCE2-Poster

Jetzt kommt das Prozessmodell, ebenfalls als kostenloser Download hinzu:

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