PM-Cartoons und die ultimative Affenschaukel

30.11.2009

Meine Kreativität ist gestern in ein Buchprojekt geflossen, deshalb gibt es heute aufgewärmte Dosenware. Bright Hub ist nicht unbedingt ein Hightlight der PM-Blogs, allerdings gefällt mir die Liste der besten PM-Comics gut. Hier meine Favoriten:

  • Dilbert
    Kennt ihn jemand nicht? Immer eine unterhaltsame Quelle um Präsentationen aufzupeppen und kulturelle Probleme von Organisationen auf den Punkt zu bringen.

  • Randy Glasbergen
    Hier gibt es von Zeit zu Zeit gute Change Management-Comics.

  • Cartoon Resource
    Eine Reihe von Comiczeichnern publizieren in der Sektion Change Management. Viel Spaß!

  • Carton Stock
    Funktioniert wie Cartoon Resource, nur kann man hier auch gleich die Cartoons lizensieren…

  • Andertoons
    hat ebenfalls einen Bereich für Management, hier regiert der schwarze Humor.

  • Ted Goff
    Auch hier wieder eine Runde Change Management…

  • Grantland
    Ebenfalls Change Management

  • Die ultimative Affenschaukel
    Vor einiger Zeit hatte ich den ursprünglichen Cartoon mit der Affenschaukel schon gepostet. Auf dieser Seite können Sie aus einer vergrößerten Auswahl von Bildern und eigenen Untertiteln ihren eigenen Cartoon zusammenstellen (vgl. rechte Seite des Postings). So muss das sein!

In diesem Sinne komme ich diese Woche hoffentlich auch wieder mehr zum Bloggen.


Bohemian Rhapsody reloaded

26.11.2009

Da ich für die restliche Woche in der Arbeit abtauchen muss, möchte ich gerne die Bohemian Rhapsody à la Muppets mit Ihnen teilen im Nachgang zur Wiedergabe mit diversen Computerartefakten. Danke für den Tipp an Stephan List:

P.S.: Den Zusammenhang zum Projektmanagement liefert Kermit den Fans und Geduldigen…


Tag 2 der GPM Forschungswerkstatt – Reifegradmodelle für Organisationen

25.11.2009

Der zweite Tag der Forschungswerkstatt diente der Vertiefung einer Auswahl am ersten Tag gesammelter Themen. Ich hab mich der Arbeitsgruppe Reifegradmodelle angeschlossen um herauszufinden, wie ein Modell beschaffen sein muss um Organisational Competence in Project Management messbar zu machen.

Die erste gemeinsame Erkenntnis war, dass die bestehenden Reifegradmodelle Projektmanagement entweder nur streifen (CMMI) oder an sich nicht besonders überzeugen (OPM3). Keines der bekannten Modelle betrachtet Projektmanagement mit der umgebenden Organisationen unter ausreichender Berücksichtigung von Themen wie Kultur, Strategie, Rollen, Wissensmanagement etc.

Im ersten Schritt war so bestätigt, dass die bestehenden Modelle die Erfolgsfaktoren für Projekte und Projektmanagement in Organisationen nur unzureichend berücksichtigen und ein neues Modell Sinn macht. Ein neues Modell sollte im Gegensatz zu vielen bestehenden Modellen unbedingt eine theoretische Basis aufweisen und hinsichtlich seiner Komplexität begrenzt sein. Wir sind zum Schluss gekommen, dass man nur eine beschränkte Anzahl von Aspekten zu betrachten braucht, da viele andere daraus automatisch folgen.

Diese Gedanken stellen nur einen Bruchteil der Ergebnisse der Arbeitsgruppe dar. Wie geht es nun weiter?

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Wie schafft man das Umfeld für effektives Projektmanagement?

24.11.2009

Heute begann die inzwischen dritte Forschungswerkstatt der GPM, diesmal in Berlin zum Thema Organisational Competence in Project Management (OCiPM). Die Teilnehmer sind handverlesen und hochrangig und so habe ich diverse Koryphäen des Projektmanagements kennenlernen dürfen. Das Thema selbst zielt auf einen weißen Fleck auf der Karte des Projektmanagements. Sie werden selbst in Projekten erlebt haben, dass gutes Projektmanagement alleine nicht notwendigerweise zu einem erfolgreichen Projekt führt. Der Kontext eines Projekts im Sinne der umgebenden Organisation, ihrer Strategie, ihrer Kultur u.v.m. ist im Allgemeinen vorgegeben. Wenn man umgekehrt die Frage stellt, wie diese Umgebung beschaffen sein muss, wie man ihren Reifegrad misst und welche Erfolgsfaktoren gegeben sein müssen, wird das Eis dünn. Meist hört man etwas vom klaren Projektauftrag, einem geeigneten Sponsor etc.

Ziel der Forschungswerkstatt ist es Impulse zu setzen, herauszufinden wozu geforscht werden muss und welche Themen die GPM aufgreifen sollte. Die Impulsreferate und die World Café Sessions von Forschern, Soziologen, Trainern, Coaches und Entscheidern aus der Wirtschaft hat für spannende und vielfältige Diskussionen gesorgt, bei denen man effektive interdisziplinäre Zusammenarbeit live erleben konnte.

Hier einige Punkte des ersten Tages, die ich besonders spannend fand. In den nächsten Tagen werde ich mich einzelnen Themen detaillierter widmen:

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Zusammenarbeit der IPMA und APM

24.11.2009

Elizabeth Harrin vom Blog A Girl’s Guide to Project Management hat vor ein paar Tagen ein Posting über das dreijährige Memorandum zwischen IPMA und APM veröffentlicht (vgl. auch Presseerklärung der IPMA). Zur Erinnerung: Die IPMA ist einer der weltweit größten PM-Fachverbände, ihr gehört unter anderem die GPM an. Die APM Group ist eine führende Akkreditierungs-, Zertifizierungs- und Qualifizierungsorganisation aus England, die sich u.a. die PRINCE2-Zertifizierungen kümmert. Ein spannendes Thema und definitiv konkreter als die Idee der IPMA alle PMI Chapter als Mitglieder einzuladen.

Um was geht es nun konkret in den nächsten drei Jahren und was bringt es den Projektmanagern:
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Acht Prinzipien und ein Gesetz effizienter Führung

23.11.2009

Der Harvard Business Manager greift derzeit einige Themen von Peter Drucker (1909-2005) auf, u.a. acht Prinzipien effizienter Führung. Peter Drucker leitete seine Prinzipien von der Untersuchung effizienter Führungspersönlichkeiten in der Vergangenheit ab. Sie gelten aus meiner Sicht nicht nur für Manager, sondern insbesondere auch für Projektmanager:

  1. Sie stellten sich die Frage, was getan werden muss.
  2. Sie fragten sich, was gut und richtig für das Unternehmen ist.
  3. Sie schmiedeten Aktionspläne.
  4. Sie übernahmen Verantwortung für Entscheidungen.
  5. Sie stellten sicher, dass die Kommunikation stimmt.
  6. Sie konzentrierten sich mehr auf Chancen als auf Risiken.
  7. Sie führten effektive Meetings durch.
  8. Sie dachten und sprachen in der Wir-Form, nicht in der Ich-Form.

Der wichtigste Punkt ist jedoch:
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