Vor einigen Tagen habe ich mich bereits einmal kritisch mit Twitter auseinandergesetzt und die verschiedensten Reaktionen geerntet:
- Mike Lanxess: “Der Denkfehler ist glaube ich, Microblogging im Unternehmenskontext mit Twitter zu vergleichen.”
- Dirk Röhrborn: “Die Nutzung kostet weniger Zeit, als für die E-Mail-Kommunikation notwendig ist, dafür ist der Nutzen durch die höhere Transparenz umso größer. Projektmicroblogs sind aus unserer Arbeit nicht mehr wegzudenken.”
- Eberhard Huber: “Eine Microblogging Lösung um parallel während kreativen Arbeitens eine Dokumentations-Option zu haben, die synchron oder asynchron von anderen Projekt-Mitgliedern nachvollzogen werden kann, kann in einem Projekt ein wertvolles Werkzeug sein.”
- Danny Quick: “Wir haben ebenfalls gute Erfahrungen mit Microblogging in Projekten gesammelt. Genau dann, wenn der Termindruck zunimmt und noch viele Einzelaufgaben offen sind.”
Über den Heise-Verlag kamen zu Twitter im Speziellen diverse polarisierende Artikel in den letzten Tagen:
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Posted by Andreas Heilwagen









