Die Definition des Begriffs Projektlebenszyklus in der DIN 69901-5:2009-01 lautet:
Produkt- vs. Projektlebenszyklus: was hat sich die DIN gedacht?
28.02.2009Produktlebenszyklus (Definition)
28.02.2009
| Definition | der phasenorientierte Prozess zwischen Markteinführung und -herausnahme eines Produkts |
| Englisch | product life cycle |
| Abkürzung | - |
| Synonyme | - |
| verwandt | Projektlebenszyklus |
| weiterführend | projektmanagement-definitionen.de |
Beschreibung
Projektlebenszyklus (Definition)
27.02.2009
| Definition | die Abfolge der Phasen eines Projekts |
| Englisch | project life cycle |
| Abkürzung | - |
| Synonyme | - |
| verwandt | Produktlebenszyklus |
| weiterführend | projektmanagement-definitionen.de |
Beschreibung
Projektphase (Definition)
26.02.2009
| Definition | eine Zusammenfassung logisch verknüpfter Vorgänge oder ein eindeutiger Zeitraum eines Projekts, die/der ein definiertes Ziel hat. |
| Englisch | projekt phase |
| Abkürzung | - |
| Synonyme | Projektabschnitt |
| verwandt | - |
| weiterführend | projektmanagement-definitionen.de |
Beschreibung
PMBOK® Guide 4th edition: Der Artikel und Safari 4
25.02.2009
Heute morgen bekam ich die Mail vom Projekt Magazin mit dem neuen Artikel zum PMBOK® Guide 4th edition von Steffi Triest und mir. Die Kernpunkte finden sich zwar alle bereits in der Inside out-Artikelserie, allerdings haben wir im Artikel alles eben auf Fachartikelniveau zusammengestellt und für Sie bewertet. Viel Spaß beim Lesen!
Extrapolation vs. Cause & Effect: Warum die Krise in Kürze überwunden sein wird 3/3
25.02.2009
Im dritten Teil zum Vortrag von Eli Goldratt an der University of Indiana, geht es nun um seine Handlungsempfehlungen in der Wirtschaftskrise und damit auch in das Thema Portfoliomanagement hinein.
Mit einigen Beispielen lockerte er zunächst die Zuhörer auf und brachte sie zum Querdenken. Dies führte zu seiner These, dass heutzutage der wirkliche Engpass in Unternehmen die Auslastung des Managements mit Problemkommunikation ist. Dazu gehört die Kommunikation zwischen den Ebenen und die Synchronisation zwischen Funktionen. Einem CEO sagt er, dass es nicht wichtig ist, was er denkt, sondern was die Mitarbeiter denken, dass er denkt. Strategie und Taktik
Eine seiner wichtigsten Empfehlungen ist, Unternehmensstrategie und -taktik für die Kommunikation einzusetzen. Er meint die meisten Bücher darüber gelesen zu haben und kam zu der Schlussfolgerung, dass überall beim Übergang von Strategie zu Taktik ein Wunder zu geschehen scheint. Analog der Definition von Einstein von Zeit als the thing we measure by a clock definiert er Strategie als what for? und Taktik als how?. Er empfiehlt die Verwendung seiner Cause & Effect-Trees, die öffentlich verfügbar sind. Aus meiner Sicht meint er damit seine Publikationen. Abschluß
Zum Ende seines Vortrages beschwert er sich, dass Kinder vom Denken in Cause & Effect abgebracht werden. Extrapolationen wie das Berühren einer Herdplatte und das Lernen der zugehörigen Regel werden gefördert. Wenn Kinder aber nach dem warum und wieso fragen, wird ihnen häufig gesagt, dass sie das noch nicht verstehen könnten.
Dann philosophiert er noch über das Leben. Er fragte, ob wir ein einfaches Leben haben wollen. Auf die Antwort des Publikums hin empfahl er sich kräftig mit einem großen Hammer auf den Schädel zu schlagen, dann würde das Essen ans Bett gebracht. Seine Einsicht ist, dass wir ein bedeutsames Leben wollen und bereit sind, dafür zu arbeiten. Als Weg dahin sieht er die Kreativität und die Kommunikation nach Cause & Effect. Angeblich soll er gegenüber der allgemeinen Meinung auch keine Leute essen, da sie nicht schmecken. Die Fragesession habe ich mir dann nicht mehr angehört. Learnings
Eli Goldratt gehört sicher zu den prominenten Querdenkern. Dass er eine erfolgreiche langfristige Sichtweise hat, zeigt auch sein Vergütungsmodell für Consultingleistungen: Er lässt sich an erzielten Ergebnissen der Unternehmen beteiligen. Als guter Redner reißt er die Leute natürlich mit und man muss seine Aussagen noch einmal reflektieren. Auf jeden Fall sehe ich, dass die kurzsichtige Idee des shareholder value und der Blick auf die Börsen für die langfristige Unternehmensstrategie häufig zu falschen Entscheidungen führt. Bei Analysen und Portfolioentscheidungen sollte man sich mehr von langfristigen Zielen leiten lassen und mehr Verfahren, als lediglich eine Extrapolation anwenden. Und: Querdenken lohnt sich. Wenn man nur auf die Konkurrenz schielt, wird man auch nie besser werden als diese. In diesem Sinne: denken Sie quer und seien Sie erfolgreich. P.S: Hat Sie Karneval weitergebracht?
Posted by Andreas Heilwagen



